Investmentsyndikat für Gewerbeimmobilien
Die Herausforderung
Bei dem Kunden handelt es sich um einen mittelgroßen Finanzdienstleister aus dem Süden der Republik Irland, der seinen Kunden verschiedene Investitions- und Vorsorgemodelle bietet. Die Kunden des Dienstleisters verfügten über beträchtliches Eigenkapital, das sie in Gewerbeimmobilien auf dem europäischen Festland investieren wollten; gleichzeitig zielte der Dienstleister darauf ab, einen möglichst großen Anteil der Investitionsaktivitäten im Unternehmen belassen. Er beauftragte daher Farrelly & Mitchell, ein geeignetes Investmentprodukt zu schaffen.
Unser Ansatz
Farrelly & Mitchell identifizierte, strukturierte und kaufte ein geeignetes Objekt für das Unternehmen, das dieses dann bei seinen Kunden vermarktete. Farrelly & Mitchell übernahmen im Nachgang auch die Verwaltung des Produkts.
Mit Hilfe seiner Kontakte auf dem deutschen Immobilienmarkt konnte Farrelly & Mitchell ein Objekt akquirieren, das den Investitionskriterien entsprach. Farrelly & Mitchell übernahmen die Due Diligence und strukturierten die Investition so, dass sie möglichst steuergünstig gestaltet werden konnte. Hierbei wurden sowohl die deutsche als auch die irische Steuergesetzgebung berücksichtigt.
Das Gebäude wurde zu günstigen Vertragsbedingungen an eine Reihe erstklassiger Mieter verpachtet.
Das Ergebnis
Nach 18 Monaten hatte sich der Wert der Immobilie deutlich gesteigert, so dass Farrelly & Mitchell den Kredit neu verhandeln und aufgrund der Wertsteigerung seinen Kunden 30 % der investierten Mittel zurückerstatten konnte.
Aufgrund der hohen Erträge des Objektes erhalten die Kunden über die Laufzeit ihrer Investition eine jährliche Gewinnausschüttung von 3 Prozent. Dies ist besonders für jene Kunden attraktiv, die einen Kredit aufgenommen hatten, um in das Objekt zu investieren.
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